Die Katarakt, auch der „Graue Star“ genannt, ist eine Augenerkrankung, die sich durch Eintrübung der Augenlinse bemerkbar macht. Im Normalfall wird die getrübte Linse ambulant operativ entfernt und durch ein künstliches Linsenimplantat ersetzt.
Fakten:
Keine Brille mehr nötig – ein Trugschluss
Ein Leben ohne Brille wird zwar gewünscht, entspricht jedoch nicht der Realität. Durch die neuen IOLTechnologien kann ein bevorzugter Entfernungsbereich für uneingeschränktes Sehen abgedeckt werden. Gutes, entfernungsunabhängiges Sehen wie in jungen Jahren ist aber kaum zu erreichen. Sehen wie mit 50 kann jedoch, je nach Linsentyp, wieder möglich sein. Völlig überflüssig wird eine Brille erfahrungsgemäß aber nie.
Die Operation ist für jeden Betroffenen ein einschneidendes Erlebnis und ist begleitet von vielen Fragen. Das große Manko ist die mangelnde augenoptische Versorgung über den Zeitraum von der OP bis zur endgültigen Brille. Meist sind beide Augen vom Grauen Star betroffen und werden idealerweise innerhalb kurzer Zeit nacheinander operiert. In einem Zeitraum von bis zu 12 Wochen ist Ihre Sehqualität anschließend eingeschränkt. Als Patient sind Sie jedoch oft mit diesem Problem allein gelassen. Eine Zwischenversorgung der Augen besteht nur behelfsmäßig oder gar nicht.
Für stets gutes Sehen: STAR-OPtimal
STAR-OPtimal ist ein innovatives und bisher einzigartiges Versorgungsangebot, das Sie bereits vor der OP bis hin zur endgültigen Gleitsichtglasbrille begleitet. Diese Brillengläser sind individuell auf Ihre neuen Linsen und Sehbedürfnisse abgestimmt.
Über die gesamte Heilungsphase hinweg ermöglicht STAR-OPtimal gutes Sehen, für mehr Sicherheit und Komfort im Alltag. Eine ganzheitliche augenoptische Betreuung mit Blick auf die implantierte Linse und dem individuellen Sehanspruch steht im Mittelpunkt.
Ihr Augenoptikfachgeschäft informiert Sie gerne über alle weiteren Details dieses Konzeptes und beantwortet gerne Ihre offenen Fragen.
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